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Unsere Kirchen

Zeittafel

1153 Erste urkundliche Erwähnung für den Bau der St.-Stephanus-Kirche in Schortens.
1168 Über den vollendeten Kirchenbau der St.-Stephanus-Kirche wird berichtet.
1175 Erste urkundliche Erwähnung des Klosters Oestringfelde.
1505 Die Eichen für den Schortenser Passionsaltar werden geschlagen. Die Schnitzarbeiten werden in einer Bremer Schnitzwerkstatt ausgeführt.
1538 Die Kirchengemeinde Schortens wird evangelisch-lutherisch.
1582 Einführung einer Kirchenordnung für das Kirchspiel Schortens.
1686 Joachim Kayser aus Jever baut eine Orgel aus Elementen der 1676 zerstörten Orgel.
1849 Wahl des ersten Gemeindekirchenrats nach der neuen Kirchenverfassung für das Oldenburger Land.
1883 Erstes Missionsfest in der Kirchengemeinde Schortens.
1905 Anlage eines jüdischen Friedhofs in Schortens an der Menkestraße.
1919 In Schortens wird die erste Gemeindeschwester angestellt.
1920 Einweihung des neuen Friedhofs an der Plaggestraße.
1938 Erste Funde aus dem 5. Jahrhundert in einem Gräberfeld an der Plaggestraße.
1946 Ansiedlung der "Olympia Büromaschinen Werke" in Roffhausen.
1950 Bau und anschließende Einweihung einer Friedhofskapelle auf dem neuen Friedhof.
1953 Einweihung der Gustav-Adolf-Kirche in Roffhausen.
1953 Gründung des Posaunenchors Schortens.
1957 Der Grundstein für den Neubau eines Kindergartens in Roffhausen wird gelegt.
1963 Einweihung der Heidmühler Kirche.
1969 Aufteilung des Gemeindebezirks Heidmühle in zwei Pfarrbezirke: Heidmühle-Ost und Heidmühle-West.
1970 In Heidmühle in der Weichselstraße wird der zweite Kindergarten der Ev.-luth. Kirchengemeinde Schortens gebaut.
1976 Neubau eines Pfarrhauses und eines Gemeindesaals in Roffhausen.
1982 Baubeginn des Martin-Luther-Hauses an der Langeooger Straße.
1983 20 Jahre nach der Fertigstellung erhält die Heidmühler Kirche den Namen "Dietrich Bonhoeffer-Kirche".
1987 Einweihung des nachträglich errichteten Glockenturms an der Dietrich-Bonhoeffer- Kirche.
1988 Herausgabe eines gemeinsamen Gemeindebriefs für alle vier Pfarrbezirke.
1992 Einstellung der Produktion von Büromaschinen bei Olympia.
1997 Auffindung der vom Schnitzer des Schortenser Altars verwendeten Kupferstiche (Israhel van Meckenem, 1445-1503).
1998 Die Ökumene Schortens ist einmal monatlich mit einem Stand auf dem Wochenmarkt vertreten.
2002 Einführung eines einheitlichen grafischen Erscheinungsbildes für die Kirchengemeinde Schortens nach einem Entwurf des Grafikers Andreas Reiberg, Wangerland.
2003 850-jähriges Kirchenjubiläum mit Herausgabe einer Jubiläumsschrift, verfasst von Alfred Amman, Schortens.
2005 Verleihung der Stadtrechte an Schortens durch die Niedersächsische Landesregierung.
Die umfassende Chronik der Ev.-luth. Kirchengemeinde Schortens, verfasst von Alfred Amman, sowie aktuelle Bücher über die Baugeschichte der St.-Stephanus-Kirche und die Geschichte des Schortenser Altars sind aufgeführt auf der Seite Literatur.
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